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Guasha (Schaben)
Guasha ist eine Jahrtausende alte Schabetechnik, die vor allem in Aufzeichnungen der Traditionellen Chinesischen Medizin zu finden ist, allerdings auch in verschiedenen anderen asiatischen Ländern Tradition hat. Beim Guasha wird die Haut nachdem sie mit Öl eingerieben wurde an bestimmten Stellen gestrichen bzw. geschabt (z.B. mit Porzellanlöffeln, Horn, Jade, Holz). Dies regt die Durchblutung an, vermindert die Spannung der Muskulatur und hat Einfluss auf die inneren Organe. Energetisches Ungleichgewicht wird damit als Ursache von Krankheiten behandelt, die Selbstheilungskräfte aktiviert.

Was bewirkt Guasha?
  • Guasha bringt zum Stillstand gekommene Flüssigkeit zwischen den Zellen wieder in Bewegung in Richtung Hautoberfläche und transportiert damit Abfallstoffe ab.
  • Sauerstoff- und nährstoffreiche Flüssigkeit fließt nach. Das beschleunigt die Revitalisierung der Zellen.
  • Das Lymphsystem und der Blutkreislauf werden aktiviert, um Eindringlinge abzutransportieren.
  • Das Immunsystem reagiert.
Anwendungsgebiete
  • Alle Schmerzsyndrome
  • Nacken- und Schulterbeschwerden
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Rückenschmerzen
  • Stress, Burn-out
  • Rheumatische Beschwerden
  • Asthma
  • Verdauungsstörungen
  • Stoffwechselstörungen
  • Bluthochdruck
  • Chronische Müdigkeit
Mit den durch Guasha in Bewegung gekommenen Flüssigkeiten werden auch rote Blutkörperchen und Serum aus den ganz feinen Haargefäßen mit nach oben transportiert. Dies äußert sich in roten Flecken unter der Haut, den Sha´s. Diese sind gänzlich ungefährlich und verschwinden innerhalb weniger Tage.


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